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Private Krankenversicherung 2017 und ihre Kosten

Wie angekündigt steigen die Beiträge in sehr vielen privaten Tarifen ab 2017. Durchschnittlich handelt es sich um die Beitragserhöhung, die rund 8 Prozent beträgt. Wie sollte man darauf reagieren? Diese Frage stellen sich viele Privatversicherte, die ab 2017 mehr zahlen müssen. Die Bestandskunden können natürlich ihren Versicherungsvertrag einfach kündigen. Diese Option sollte jedoch gut bedacht werden. Oft ist das die schlechteste Lösung. 

Beitragserhöhung für Bestands- und Neukunden

Man muss sich dessen bewusst sein, dass private Versicherungen ab 2017 teurer nicht nur für Bestandskunden, sondern auch für Neukunden sind. Wie werden die Beitragserhöhungen begründet? Die meisten Anbieter betonen, dass es sich um das niedrige Zinsniveau handelt, das die Verzinsung der Alterungsrückstellungen in der PKV beeinflusst. Das ist der wichtigste Grund dafür, dass sich so viele Anbieter für Beitragserhöhungen (oft handelt es sich um wirklich drastische Erhöhungen) entschieden. 

Kosten von einer privaten Krankenversicherung. Wie kann man einen relativ kostengünstigen Tarif wählen?

Wenn man trotz der Beitragserhöhungen einen privaten Tarif sucht, sollte man sich mit Angeboten von einzelnen Versicherungsgesellschaften gut vertraut machen. Zurzeit kann man schon einzelne Angebote schnell miteinander vergleichen. Es gibt viele Online-Rechner, die dabei behilflich sein können. Es wäre sicher gut, einen solchen Rechner zu nutzen, wenn  man an einem tatsächlich günstigen Angebot interessiert ist. 

Alle wissen sehr gut, dass die Kosten im Falle von der PKV anders als im Falle der GKV berechnet werden. Es werden solche Faktoren wie  Alter und Gesundheitszustand zum Zeitpunkt des Eintritts in Betracht gezogen. Das ist jedoch nicht alles. Die Kosten Ihrer privaten Krankenversicherung werden auch durch den gewählten Leistungsumfang beeinflusst. Allerdings lassen sich große Preisunterschiede  je nach Anbieter feststellen. Auch bei vergleichbaren Kundendaten.  Aus diesem Grund ist ein Vergleich von Angeboten sinnvoll.

Wie kann man Kosten sparen?

Trotz der Preiserhöhungen kann man auch an seiner PKV sparen. Wie? Es handelt sich um folgende Lösungen:

  • Anpassung von Leistungen – vor allem kann man den Leistungsumfang  ans seine Bedürfnisse anpassen. Wenn man zu hohe Beiträge nicht mehr zahlen möchte bzw. kann, wäre es sinnvoll, auf einige Leistungen zu verzichten. Man kann z.B. ein Einzelbettzimmer im Krankenhaus abwählen;
  • Tarife mit Beitragsrückerstattung  – eine immer beliebtere Option. Wenn man sich für einen Tarif mit Beitragsrückerstattung entscheidet, profitiert man von Leistungsfreiheit. In Jahren der Leistungsfreiheit können sogar sechs Monatsbeiträge rückerstattet werden;
  • Selbstbeteiligung im PKV Tarif – auch diese Personen, die sich für eine Selbstbeteiligung im PKV Tarif entscheidet, können auch günstigere Beiträge zählen. Grundsätzlich kann man sich für einen absoluten  (ein fester Betrag) oder einen prozentualen Selbstbehalt entscheiden. Zurzeit kann die maximale Höhe der Selbstbeteiligung pro Jahr nicht höher als 5000 Euro sein. 

Private Krankenversicherung in Deutschland

Heute entscheiden sich immer mehr Personen in Deutschland für eine private Krankenversicherung. Statistisch gesehen sind fast 9 Millionen Menschen privat versichert. Kein Wunder! Es gibt doch so viele verschiedene Tarife, dass jeder einen Passenden finden kann. Die Private Krankenversicherung hat viele Vorteile. Es gibt solche Berufsgruppen, für die die PKV eine wirklich sinnvolle Option darstellt. Egal, ob man zum ersten Mal einen privaten Tarif sucht oder vielleicht man seinen bisherigen PKV Tarif wechseln möchte, sollte man aktuelle Angebote miteinander gut online vergleichen. Nur auf diese Art und Weise kann man eine wirklich gute Private Krankenversicherung wählen.

Was sollte eine gute PKV umfassen? Was ist besonders wichtig, wenn man gerade einen umfassenden und zugleich möglichst kostengünstigen privaten Tarif sucht? Folgende Faktoren sollte man gute bedenken, bevor man einen Versicherungsvertrag unterschreibt:

Beiträge – es ist nicht zu leugnen, das die PKV viele Vorteile hat. Allerdings muss man sich auch dessen bewusst sein, dass es auch solche Tarife gibt, deren Beiträge relativ hoch sind. Bevor man sich für einen bestimmten Tarif entscheidet, sollte man prüfen, welche Beiträge zu zählen sind. Das ist jedoch nicht alles. Man muss nach solchen Policen suchen, bei denen man mit einem möglichst günstigen Preis-Leistungsverhältnis zu tun hat. Sehr wichtig ist auch weit verstandene Beitragsstabilität. Es handelt sich darum, dass man nur Offerten von diesen Versicherungsgesellschaften in Betracht ziehen sollte, die am Markt erfolgreich wirtschaften. Nur so kann man sicher seine, dass unsere Beiträge stabil bleiben.

Beitragserstattungen – immer mehr Versicherungsunternehmen bieten ihren Kunden Beitragserstattungen u.a. für diese Leistungen, die nicht genutzt wurden. Ohne Zweifel lohnt es sich für einen privaten Tarif zu entscheiden, der derartige Beitragserstattungen umfasst.

Tarifvielfalt – am besten wäre es, wenn die Versicherung verschiedene Tarifvarianten bieten würde. Wenn man einen konkreten Tarif von mehreren anderen Varianten wählen kann, kann man langfristig auf ein tatsächlich gutes Preis-Leistungs-Verhältnis zählen.

Bedienung – es ist nicht zu leugnen, dass die Bedienung sehr wichtig ist. Daher sollte man z.B. im Internet Informationen nach der Servicequalität von einzelnen Anbietern suchen. Es handelt sich nicht nur darum, ob alle eingereichten Arzt-Rechnungen schnell gezahlt werden. Man soll auch prüfen, ob bestimmte Unternehmen ihren Kunden gute Kontaktmöglichkeiten, auch eine kostenlose Hotline, bieten. Empfehlenswert wäre es, sich mit Bewertungen von einzelnen Unternehme vertraut zu machen.

neue Krankenversicherungstarife – Unternehmen, die ihre Angebote weiter entwickeln möchten, sind eine empfehlenswerte Option. Wenn neue Tarif von Zeit zu Zeit auf den Markt gebracht werden, kann man bei Bedarf seinen Versicherungstarif optimieren.

Ansprechpartner vor Ort – wenn man was Wichtiges schnell erledigen möchte, muss man in den meisten Fällen ein Büro seiner Versicherungsgesellschaft besuchen. Daher lohnt es sich zu prüfen, ob man auf einen Ansprechpartner vor Ort zählen kann.

Wechsel innerhalb der privaten Krankenversicherung

Der Wechsel in eine private KrankenversicherungEs gibt verschiedene Gründe, für die man seine Private Krankenversicherung wechseln möchte. In den meisten Fällen handelt es sich darum, dass bisherige Beiträge einfach zu hoch sind. Das ist jedoch nicht alles. Auch diese Personen, die einfach an einem breiteren Leistungsspektrum interessiert sind, suchen immer häufiger nach neuen Angeboten. Bei dem Wechsel von seiner PKV sollte man vorsichtig sein. Am besten wäre es, aktuelle Angebote mit Hilfe von einem Online-PKV-Vergleich zu analysieren. So kann man schnell prüfen, welcher Tarif tatsächlich am besten ist.

Bevor man jedoch seine bisherige Versicherung kündigt, sollte man nach einem neuen Tarif suchen. Zuerst lohnt es sich, über seine individuellen Anforderungen an eine private Krankenversicherung nachzudenken. Jeder von uns hat doch andere Bedürfnisse! Was ist am wichtigsten? Ohne Zweifel sollte man ein gewünschtes Leistungsspektrum überlegen – es gibt viele verschiedene Tarife, die ganz verschiedene medizinische Leistungen umfassen können. Preis-Leistungs-Verhältnis – das ist auch sehr wichtig! Im Falle von der PKV muss man mit relativ hohen Beiträgen rechnen. Deswegen lohnt es sich nach einem solchen Angebot zu suchen, das wirklich niveauvolle Dienstleistungen umfasst. Wenn es neue Testergebnisse zur PKV gibt, wäre es gut, sich mit diesen vertraut zu machen. Heute kann man schon problemlos verschiedene Tarife finden, die an Bedürfnisse von bestimmten Berufsgruppen angepasst wurden. Es handelt sich z.B. um Tarife für Angestellte, Beamte, Studenten und Selbstständige.

Wenn man schon eine Entscheidung trifft, kann man seine Kündigung an den alten Anbieter schicken. Wichtig: man muss die im Versicherungsvertrag vereinbarten Kündigungsfristen beachten. Empfehlenswert ist es, um eine schriftliche Kündigungsbestätigung zu bitten. Man soll sich dessen bewusst sein, dass die geschickte Kündigung erst dann wirksam ist, wenn man eine neue Versicherung hat.

Der nächste Schritt beruht darauf, dass man schon seinen Aufnahmeantrag bei einer bestimmten Krankenversicherung stellen kann. Um alle Formalitäten erledigt werden können, muss eine Gesundheitsprüfung durchgeführt werden. U.a. von ihrem Ergebnis hängt die Beitragshöhe in der privaten Krankenversicherung ab. Selbstverständlich muss der Aufnahmeantrag von dem Hauptversicherten gestellt werden.

Man darf nicht um die Aufnahmebestätigung vergessen. Diese sollte rechtszeitig an den alten Versicherungsanbieter geschickt werden. Erst dann wird die Kündigung wirksam – das ist damit gleichgesetzt, dass der Wechsel der PKV abgeschlossen ist. Im Prinzip ist es nicht besonders schwierig, seine bisherige PKV zu wechseln. Man muss jedoch alle notwendigen Fristen in Betracht ziehen, damit alles ohne Probleme verlaufen kann.

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Vor allem werden bei der PKV-Berechnung des Anfangsbeitrags solche Kriterien wie:

  • Geschlecht, Eintrittsalter und Berufsgruppe

Gewöhnlich sind Frauentarife teurer, was durch höhere Lebenserwartung der Frauen verursacht wird. Natürlicherweise betreffen teurere Krankenversicherungstarife auch Vertreter von gefährlichen Berufen. Im Fall von der gesetzlichen Krankenversicherung legt man dabei Wert vor allem auf die Einkommenshöhe. Private Versicherer berücksichtigen auch andere Faktoren, vor allem handelt es sich um:

  • Alter und Gesundheitszustand

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Auf dem Versicherungsmarkt kann man leicht ganz unterschiedliche aber auch billige Krankenversicherung-Angebote finden, in denen die KV-Beiträge verschiedener Höhe vorgeschlagen werden. Man sollte an dieser Stelle betonen, dass ein höher Krankenversicherungbeitrag nicht immer ausgezeichnete Leistungen bedeutet. Es gibt doch auch KV-Tarife mit relativ niedrigen Beiträgen, die uns ein breiteres Spektrum von Leistungen bieten. Es ist wirklich nicht besonders leicht, sich für das beste Angebot zu entscheiden – helfen kann ein PKV-Vergleich, GKV-Vergleich oder Krankenzusatzversicherung-Vergleich:

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  • Alle Selbstständigen, auch Unternehmer mit Kleingewerbe, können sich freiwillig entweder für die gesetzliche oder private Krankenversicherung entscheiden. Diese Entscheidung sollte gut bedacht werden, denn sie kann wirklich ernste Konsequenzen haben. Was ist es zu beachten?
    Wann spricht man über einen Kleingewerbetreibenden? In der Regel bezeichnet man auf diese Art und Weise diese Unternehmer, die pro Kalenderjahr einen Gewinn von weniger als 60.000 Euro erzielt haben. Sehr oft spricht man über ein Kleingewerbe auch im Falle von Existenzgründungen.

 

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  • Wenn es sich um die Krankenversicherung handelt, sind Kleingewerbetreibende eigentlich für die Absicherung ihres Krankheitsrisikos selbst verantwortlich. Sie müssen selbst bestimmen, welche Variante der Krankenversicherung besser ist. Eine eindeutige Antwort gibt es nicht. Immer muss man bei der Wahl seine individuelle Situation in Betracht ziehen.

    Viele Unternehmer mit einem Kleingewerbe verdienen nicht besonders viel. Das bedeutet jedoch nicht, dass die GKV, in der Beiträge nach dem sogenannten Solidarprinzip berechnet werden, die beste Lösung ist. Man muss sich dessen bewusst sein, dass:

    • in der Regel Selbstständige verpflichtet sind, den Höchstbeitrag in der GKV zu zahlen. Der Höchstbeitrag ist mit der Beitragsbemessungsgrenze, die 4.237,50 EUR monatlich im Jahre 2016 beträgt, eng verbunden. Es ist leider so, dass viele Unternehmer mit einem Kleingewerbe weniger verdienen
    • diese Personen, die weniger verdienen und das beweisen können, niedriger eingestuft werden können. Zurzeit gibt es eine Mindestbemessungsgrenze, die 2.178,75 EUR monatlich beträgt. Die Beiträge werden aufgrund der Mindestbemessungsgrenze nur dann berechnet, wenn man weniger verdient.

    Immer mehr Selbständige entscheiden sich für die private Krankenversicherung. Warum? Es handelt sich vor allem darum, dass die Einkünfte in der PKV nicht wichtig sind. Private Versicherer konzentrieren sich eher auf das individuelle Risiko bei potenziellen Kunden. Dieses Risiko hängt u.a. vom Alter sowie dem Gesundheitszustand des Antragsstellers ab. Jüngere, gesunde Menschen können auf niedrigere Beiträge bei privaten Versicherungen zählen. Dazu noch kommt die Tatsache, dass die PKV in den meisten Fällen mehr Leistungen (das ist von einem bestimmten Tarif abhängig) als die GKV umfasst. Das bedeutet jedoch nicht, dass die PKV für einen Selbstständigen keine Nachteile hat. Je älter man ist, desto höher sind auch die Beiträge. Außerdem gibt es bei privaten Versicherungsgesellschaften keine Familienversicherungen. Jedes Familienmitglied muss versichert werden, was mit zusätzlichen Kosten verbunden ist.
    Bevor sich ein Unternehmer mit Kleingewerbe für eine bestimmte Option entscheidet, sollte er die aktuelle Situation auf dem Versicherungsmarkt gut analysieren. Die Beitragshöhe (nicht nur in der PKV, sondern auch in der GKV) ist von vielen Faktoren abhängig. Bevor man sich für eine Versicherung entscheidet, sollte man nicht nur seine aktuelle Situation, sondern auch seine Zukunftspläne gut bedenken.